Und das Beste daran: Ein Cookie Exchange lässt sich ganz einfach zu uns holen. Gerade in der oft trubeligen Vorweihnachtszeit ist er eine kleine Auszeit vom Alltag: ein Nachmittag mit lieben Menschen, Plätzchenduft, warmem Tee und viel Lachen. Ob mit Freunden, Nachbarn, im Verein oder unter Kollegen, hier erfahren Sie, wie Sie Ihren eigenen Plätzchentausch planen, welche Kekse sich eignen und wie Sie die Ausbeute hübsch verpacken.
So funktioniert ein Cookie Exchange
Damit der Abend entspannt bleibt und einfach Freude macht, helfen ein paar Absprachen:
- Sorten vorher abstimmen: Eine kurze Liste in der Gruppe verhindert, dass am Ende fünfmal Vanillekipferl auf dem Tisch stehen.
- Rezeptkärtchen mitbringen: In den USA legt jeder sein Rezept dazu. So nimmt jeder Gast nicht nur Kekse, sondern auch neue Ideen mit nach Hause.
- Allergien im Blick behalten: Ein kleines Schild mit „enthält Nüsse“ oder „ohne Ei“ ist schnell geschrieben.
- Behälter mitbringen lassen: Jeder bringt eine leere Dose oder Schachtel mit, in die er seine getauschten Kekse füllt.
Ein guter Termin ist das erste oder zweite Adventswochenende. Dann halten die meisten Plätzchen bis Weihnachten, und Sie haben auf einen Schlag eine volle Keksdose für die Feiertage.
Die Klassiker: Welche amerikanischen Cookies auf den Tisch gehören
Ausgestochene Sugar Cookies sind das Bastelprojekt unter den Weihnachtskeksen: ein einfacher Butterteig, ausgestochen und mit bunter Glasur verziert. Hier kommen Formen ins Spiel, die man bei uns selten findet, etwa der Gingerbread Boy von Ann Clark, das Rentier, der Schlitten oder der Christmas Tree Truck von Everly Grace, der Pick-up mit dem Tannenbaum auf der Ladefläche. Noch mehr Motive finden Sie in unserer Weihnachts-Keksausstecher-Kollektion.
Und dann gibt es noch den Keks, den bei uns kaum jemand kennt, der in Amerika aber auf keinem Cookie Exchange fehlt: den Snickerdoodle.
Rezept: Snickerdoodles, der Zimtkeks aus Amerika
Snickerdoodles sind weiche, leicht rissige Butterkekse, die vor dem Backen in Zimtzucker gewälzt werden. Sie sind schnell gemacht, halten sich gut und duften herrlich nach Weihnachten.
Zutaten für etwa 40 Stück:
- 225 g weiche Butter
- 300 g Zucker
- 2 Eier
- 1 TL Vanilleextrakt von Nielsen-Massey
- 340 g Weizenmehl
- 2 TL Weinstein-Backpulver
- 1 TL Baking Soda von Arm & Hammer
- 1 Prise Salz
- Zum Wälzen: 3 EL Bourbon Smoked Cinnamon Sugar oder 3 EL Zucker mit 1 EL Zimt
Zubereitung:
- Butter und Zucker cremig schlagen, dann Eier und Vanilleextrakt unterrühren. Wer den Zimtgeschmack verstärken möchte, gibt einige Tropfen Bio-Zimt-Extrakt von Everly Grace dazu.
- Mehl, Backpulver, Natron und Salz mischen und kurz unter die Buttermasse rühren.
- Den Teig 30 Minuten kalt stellen. Dann walnussgroße Kugeln formen und rundherum im Zimtzucker wälzen.
- Mit Abstand auf ein Backblech setzen und bei 200 °C Ober-/Unterhitze 8 bis 10 Minuten backen. Die Kekse sollen innen noch weich sein, sie werden beim Abkühlen fester.
Der geräucherte Zimtzucker von Bourbon Barrel Foods gibt den Snickerdoodles übrigens eine feine, warme Note, die Ihre Gäste garantiert nach dem Rezept fragen lässt.
Die Party: Gemütlich mit Tee und heißer Schokolade
Verpacken und Verschenken
Und wenn die Zeit zum Backen einmal nicht reicht? Dann bringen Sie einfach etwas Besonderes mit, das sich zum Tauschen eignet, zum Beispiel das Shortbread Set von Easton Reed mit drei Sorten Butter-Shortbread oder das Christmas Cookies Set von Everly Grace mit Tee und Popcorn im Weihnachtsplätzchen-Geschmack.
Jetzt planen, im Advent genießen
Laden Sie jetzt ein, gönnen Sie sich diese kleine Auszeit, und sichern Sie sich die Zutaten rechtzeitig vor dem ersten Advent. Happy Baking!